Textversion

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Mobile

Videos: How to use

Knoten

Winterlager

Safety first

Bücherschapp

Yacht-Tests

Facebook

Twitter

Sitemap

Sicher suchen

Links

RSS-Newsfeed

Für Webmaster

Kontakt

Impressum


König Harald V gewinnt Baltic IRC-Serie

Königsyacht FRAM XVI gewinnt Baltic IRC

Die TP52 "FRAM XVI" von König Harald V von Norwegen.

Baltic IRC wird Baltic Open

Oslo (SP) König Harald V von Norwegen gewinnt die Baltic IRC-Serie gegen 70 internationale Konkurrenten: Erster Platz Big Boat Challenge (Kerteminde), erster Platz Faerdern Race (Oslo) und erster Platz Gotland Rund. Das war eine starke Serie für die TP52 von König Harald V von Norwegen. Damit gewinnt die FRAM XVI den von der hanseboot gestifteten ersten Preis der nordeuropäischen Baltic IRC-Serie.

Die Baltic IRC-Serie wurde von der German Offshore Owners Association in Zusammenarbeit mit Eignerorganisationen aus den skandinavischen Ländern ins Leben gerufen und 2010 erstmalig ausgesegelt. Ziel ist es, die internationale Beteiligung an Regatten zu verbessern, und den Austausch unter den nordeuropäischen Seglern zu fördern. Die Idee kommt nach Angaben der Veranstalter gut an: 70 Yachten haben sich in diesem Jahr an der Serie beteiligt.

Durch die ausgeklügelte Formel der Baltic IRC-Wertung werden Regatten mit großen Meldezahlen stärker gewichtet. Das Faerdern Race beispielsweise ist die populärste Langstrecken-Regatta in Norwegen. In diesem Jahr starteten 1040 Boote und segelten rund 120 Seemeilen von Olso rund um den Leuchtturm Faerder Fyr auf Tristein im Ausgang des Oslofjords, und wieder zurück. Im Ausgang des Oslofjordes können die Yachten unter Umständen mit sehr hartem Skagerrak-Wetter kämpfen. Daher hat der Leuchtturm Faedern für die Norweger eine ähnliche Bedeutung wie der Fastnet-Rock für die Briten. Und ein Sieg im Faderen Race wird zu Recht hoch gewertet.

So konnte auch der Sieg der Swan 45 Tarok in der KDY Autumn Regatta, dem letzten Rennen der Baltin IRC-Wertung, König Harald nicht die Führung nehmen. Mit 72,5 Punkten eroberte sich die dänische Swan von Erik Berth aber den 2. Platz. Dritter wurde die IMX40 Magnum von Andrew Pearce aus Finland mit 69,7 Punkten. Vierter wurde Camilla, eine Cookson 50, von Ole Martin Vordahl aus Norwegen. Diese schnelle Yacht hat übrigens einen Canting Kiel. Das erste deutsche Boot ist die "Uijuijui“, eine 20 Jahre alte Rainbow 42 von Friedrich Hausmann, die die zur Wertung zählenden deutschen Regatten Warnemünder Woche und Flensburger Herbstwoche gewonnen hatte.

Die Preisverteilung findet am Vorabend des Internationalen Yacht Forums in Hamburg, am 11.2.2011 im Rahmen eines Festaktes statt.

Baltic IRC wird Baltic Open

Auf Anregung vieler wird das Wertungssystem der nordeuropäischen Serie erweitert: Ab 2011 kann jeder unabhängig vom Vermessungssystem an einer Art "Baltischen Rangliste" teilnehmen. So ändert sich auch der Name von „Baltic IRC“ zu „Baltic Open“. Durch das modernisierte Konzept können unterschiedliche Vermessungssysteme in die Wertung eingehen, ohne dass es unterschiedliche Ranglisten gibt. Damit können neben IRC-Schiffen auch nach ORCC oder ORCi vermessene Boote sowie Yachten aus den nationalen Rating-Systemen Dansk Handicap und LYS an der Serie teilnehmen. Auch für Offshore-Einheitsklassen ist die Serie nun offen.

Infos: www.baltic-irc.org, www.kns.no

König Harald V. von Norwegen (links), Zoe Andrae (Mitte), Prinz Alexander von Holstein (rechts).




Auf Facebook teilen

Follow Me on Pinterest

Yachtfernsehen.com auf Google+

(c) by yachtfernsehen.com / Q-Visions Media Andrea Quass