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Ausgewählte maritime Literatur

Segeln in Gezeitengewässern

Bielefeld (SP) Alles zum Thema Gezeitennavigation beschreibt Wilfried Krusekopf in seinem 2017 erschienenen Buch "Segeln in Gezeitengewässern - Theorie und Praxis der Tidennavigation". Er geht weit über das Schulbuchwissen hinaus: Neben allen wichtigen Grundlagen (Wer weiß schon, dass manchmal auch der Luftdruck in die Berechnungen einbezogen werden muss?) über alle Arten der Tiedenhubberechnungen bis hin zu ganz praktischen Beispielen an den europäischen Gezeitenküsten (und sogar in der Karibik) werden wirklich alle Aspekte behandelt.

Die Vermessung der Ozeane

Das richtige Geschenk für Skipper/Skipperin: "Die Vermesssung der Ozeane" von Olivier Le Carrer - soeben neu erschienen. Der großformatige Bildband zeigt Seekarten von der Antike bis zur Neuzeit. Tolle, teils doppelseitige farbige Kartennachdrucke mit Erklärungen - die interessantesten Welt- und Seekarten aus der Sammlung der Bibliothèque Nationale de France. Verblüffend: Vor 2500 Jahren hatte man ein klareres Bild von Erde und Meeren als vor 500 Jahren. Leider nur kurz erwähnt ist auch der aus Flandern stammende Gerhard Mercator, der später in Duisburg lebte und dort die erste Weltkarte in winkeltreuer Projektion, der sogenannten Mercatorprojektion, zeichnete. Wir haben das Buch fürs Foto einfach mal auf einen seltenen Nachdruck des noch erhaltenen Originals gelegt.

Neuer Kykladen-Führer für Charterer

Bielefeld (SP) Bei Delius Klasing ist der "Charterführer Kykladen" (Amazon-Link) von Melanie Haselhorst und Kenneth Dittmann erschienen. Der nautische Reiseführer beschreibt mit Übersichts- und Hafenplänen alle Inseln und Häfen ab den Starthäfen Athen (Kalamaki) und Lavrion im Bereich Andros, Mykonos, Naxos, Santorini und Milos. Die Übersichts-Pläne und Hafenpläne mit groben Tiefenlinien, Ansteuerungen und eingezeichneten Ankerplätzen sind brauchbar. Kleines Manko: Die Richtungen der in allen Kykladenhäfen- und buchten teils sehr heftigen Fallböen sind nicht angegeben. Der in einem praktischen Format (passt in jedes Fluggepäck) erschienene Törnführer für Charterer bietet auch viele Infos über touristische Sehenswürdigkeiten.

"GewitterSegeln" - 40 Segler berichten

Kaum ein Thema wird an der Clubtheke so heftig diskutiert wie das richtige Verhalten, wenn ein Gewitter aufzieht. Thomas Käsbohrer, Chef des noch sehr jungen Verlages millemari, hatte in Sozialen Medien Segler um Erfahrungsberichte gebeten. Herausgekommen ist sein Buch "GewitterSegeln: Seemannschaft und Grenzerfahrung. 40 Segler berichten". Es ist keins der üblichen Wetterbücher, will es auch gar nicht sein. Schnell wird bei den unterschiedlichsten Schilderungen aus diversen Revieren klar, dass nicht der Blitzeinschlag dominiert, sondern vor allem Wind und Welle extrem gefährlich sind.

Kochbuch direkt aus der Pantry

Düsseldorf (SP) Und noch'n Kochbuch für Segler: Aber was für Eins! Wolfgang Mader und Johannes Maria Geurtz segeln seit vielen Jahren mit einer eingefleischten Männercrew durchs Mittelmeer. Alle lassen es sich auch ohne Frauen richtig gutgehen dank excellenter Küche. Soeben (Juli 2015) haben beide ihr erstes Fotokochbuch veröffentlicht: "Mediterrane Bordküche - Die besten Rezepte aus der Pantry".

Hafenhandbuch Dänemark

So müssen Hafenhandbücher sein: Übersichtskarten übers Revier, detailreiche Ansteuerungskarten, präzise Infos über den Hafen und Hinweise zu Ansteuerungen. Der Hafenführer von Per Hotvedt "Hafenguide Dänemark und Südwestschweden" hat auch noch Luftbilder, auf denen sogar die Ansteuerungen eingezeichnet sind: Damit macht auch das Erobern neuer Reviere Spaß. Für die Übersichtlichkeit sorgt das außergewöhnlich große Format 25,7 x 33,2 Zentimeter und eine paktische Spiralbindung: Die Buchform hat sich nicht wirklich bewährt im harten Bordeinsatz.

Alles über Kleb- und Dichtstoffe

Düsseldorf (SP) Der Markt der Klebstoffe und Dichtmittel für Yachten und Boote ist schier unüberschaubar. Womit dichte ich ab, womit veklebe ich Teakdeck, was verwende ich im Unterwasserbereich? Ein wenig Hintergrundlicht ins Dunkel bringt das neue Buch von Karl Gruber, 1X1 der Kleb- und Dichtstoffe. Hinter den verschiedenen Marken in Tuben und Kartuschen stecken meist die gleichen Rohstoffgruppen: Polyurethan, Silikon, MS-Polymer, Silyl-Epoxid-Klebstoffe, Epoxidharz und Polysulfid (Thiokol). Das Buch gibt einen Überblick über Eigenschaften, Anwendung, Unterschiede und die Verarbeitung.

Bildband zum Jubiläum der DGzRS

Bremen (SP) Zum 150-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) im Mai 2015 hat der bekannte Hamburger Seefotograf Peter Neumann den großformatigen Bildband "Respekt" herausgebracht - ein Wort, das alles sagt. Es ist eine beeindruckende Hommage an die Besatzungen der DGzRS, die jedem Wetter, jedem Sturm und jeder rauen See trotzen, um Menschen aus Seenot zu retten. Genauso hat Peter Neumann es für dieses Buch gemacht, um die Arbeit der Seenotretter authentisch in Bildern festhalten zu können. Seit der Kieler Segel-Olympiade 1972 ist er einer der bedeutendsten Seefotografen Europas. Seit fast 40 Jahren wiederum dokumentiert er die Arbeit der DGzRS fotografisch. Wie kein anderer ist er als Autor und Fotograf für ein Werk dieser Art prädestiniert.

Gelder/Beeson: Das Crashtest-Boot

Bielefeld (SP) Diese Yacht hat so ziemlich alles an Havarien erlebt, wovor Hochseesegler sich fürchten: Die Fizzical, eine Jeanneau Sun Fizz, Baujahr 1982, wurde zum Durchkentern gebracht, sie wurde geflutet und gestrandet, es wurde auf ihr gezündelt, es wurden Mastbüche provoziert und zum Schluss per Gasexplosion in die Luft gejagt. Yachting Monthly hat alle erdenklichen Notfälle "in echt" durchgespielt. Mit oft überraschenden Ergebnissen. Delius Klasing hat die deutsche Ausgabe der in Buchform veröffentlichten Ergebnisse herausgebracht: "Das Crashtest-Boot" von Paul Gelder und Chris Beeson. Auf 180 Seiten lernt man, Havarien zu verstehen und sie zu verhindern oder zumindest abzumildern.

Meeno Schrader - Das Wetterbuch

Bielefeld (SP) Im Delius Klasing Verlag (u.a. Yacht) ist "Das Wetterbuch für Wassersportler" erschienen. Autor ist Dr. Meeno Schrader, Diplom-Meteorologe, von Kindesbeinen an Segler sowie bekannter TV-Wetterfrosch. Schrader will Wetter-Phänome entzaubern und mit dem Buch für mehr Vertrauen zwischen Crew und Skipper auf Yachten sorgen. Er will helfen, sich das Wetter, soweit das geht, zum Freund zu machen. Es werden Themen behandelt wie Windsysteme der Erde sowie lokale Windsysteme, Küsteneffekte und regionale Besonderheiten: Gefahren für die Schifffahrt (Nebel, Gewitter, Wasserhosen, Sturm) sowie Gezeiten und Strömungen. Auf den ersten Seiten werden die Grundlagen fürs Wetter beschhrieben: Sonne, Luft, Wasser, Luftdruck, die polaren Windysteme - kurzum: Wie entsteht eigentlich Wind? Es geht Meeno Schrader vor allem ums Praxiswissen: Woran erkenne ich, ob ein Trog naht und warum ist ein Trog so gefährlich?

Detlef Hinz - Segeln im Watt

Oldenburg (SP) Das Segeln in Wattengewässern nötigt auch gestandenen Skippern gehörigen Respekt ab. Nur wenige Gebiete erfordern so viel Revierkenntnis wie Gezeitengewässer. Detlef Hinz (Jahrgang 1965), Bootsbauer, Meeresbiologe und ausgebildeter Nautiker, macht in einem neuen Buch Werbung für "sein" Wattenmeer: "Segeln im Watt: Als Wattstrieker des 21. Jahrhunderts - Ein Leitfaden für das Kreuzen im Ostfriesischen Wattenmeer". Es handelt sich dabei um einen Ratgeber für Segler, der das Segeln im Wattenmeer beschreibt.

Meinhard Kohfahl, Medizin auf See

Bielefeld (SP) Das Standardwerk "Medizin auf See" ist soeben (2014) in der dritten, vollständig überarbeiteten Auflage neu erschienen. Als Herausgeber genannt ist der 2013 verstorbene Dr. Meinhard Kohfahl, es ist von seinem Sohn Dr. Jens Kohfahl bearbeitet worden. Mit 508 reich illustrierten Seiten ist es ein echtes Schwergewicht und empfiehlt sich besonders für Fahrtensegler. Denn es dauert je nach Revier oft Stunden oder gar Tage, bis Rettung naht. Bei schwerer See ist ein Abbergen von Verletzten oft unmöglich, der Funkarzt die einzige Hilfe. Dann muss an Bord selbst gehandelt werden. Hier setzt "Medizin auf See" von Meinhard Kohfahl an: Es soll Wassersportlern, Seglern und Wasserreisenden auf See, aber auch an Land helfen, die Zeit ohne ärztliche Hilfe zu überbrücken. Daneben unterstützt es dabei, Unfallsituationen bereits im Vorhinein zu verhindern und bei Notfällen einen kühlen Kopf zu bewahren. „Medizin auf See“ ist in einer auch für Nichtmediziner verständlichen Sprache geschrieben und verzichtet weitgehend auf komplizierte Fachausdrücke.

Vanessa Bird, Yacht-Wörterbuch

Bielefeld (SP) Wer auf eigenem Kiel oder mit der Charteryacht fremde Gefilde ansteuert, sollte es an Bord haben: "Das illustrierte Yachtwörterbuch" von Vanessa Bird. Es ist soeben in der ersten Auflage im Delius Klasing Verlag erschienen. Auf 162 Seiten gibt es rund ums Boot zum Beispiel für Ersatzteile, Yachtzubehör, Werkzeug, Erste Hilfe, Verproviantierung, Bootstechnik, Regatten, Navigation, Manöver und Segel die jeweiligen Übersetzungen in neun Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und Griechisch. Letztere ist leider nur in griechischer Schrift abgedruckt - wer also des Griechischen nicht mächtig ist, muss mit Buch und Finger arbeiten. Aber auf den Aufschlagseiten gibt es jeweils farbige Abbildungen, auf der gegenüberliegenden Seite gibt es dazu dann die Übersetzungen. Sehr praktisch. Das kann vor Ort sehr hilfreich sein, denn manche Fachbegriffe lassen sich schwer übersetzen.

Wetter auf See für Segler

Bielefeld (SP) Was dem Motoryachtskipper sein Tankstellenverzeichnis, ist dem Segler sein Wetterverständnis: Der Wind ist sein Motor. Warum er weht und woher und warum und wann "Alarm" angesagt ist, erfährt man im neuen Wetterbuch "Wetter auf See", das soeben im Delius Klasing-Verlag erschienen ist: "Wetter auf See" vom Autorenteam Ralf Brauner, Boris Herrmann und Hans-Jörg Nafzger. Sie sind in der Seglerszene keine Unbekannten. Brauner, studierter Meteorologe und Ozeanologe, war jahrelang Berufsskipper, nahm an Regatten wie dem Whitbread round the World, der ARC, dem DCNAC und der Blue Race teil. Seit 2009 ist er Professor für Meteorologie und Informatik an der Jade Hochschule. Herrmann ist als Einhand-Regattasegler bekant. Er umsegelte mehrfach die Welt. Nafzger lernte die Seemannschaft von der der Pike auf und ist Professor an der Jade Hochschule.

Führer für den Hausboot-Urlaub in Nordholland

Bielefeld (SP) Soeben ist die zweite Auflage des Hausbootführers für Nordholland erschienen: "Hausbooturlaub Niederlande - Die nördlichen Porvinzen". Segeln und Motorbootfahren, dafür sind die Niederlande und besonders die Regionen rund ums IJsselmeer und in Friesland bekannt: Die zahlreichen geschützten Gewässer und vor allem die Kanäle laden aber auch zu entspannten Hausbootferien mit tollen Landgängen ein. Die Holland-Spezialisten Elsbeth Gugger (Text) und Hans Zaglitsch (Fotos) bieten auf über 190 Seiten zahlreiche Törnvorschläge speziell für Hausbootfahrer an.

Neuer Revierführer IJsselmeer/Markermeer

Köln (SP) Bei Hayit Medien, Köln, ist im Frühjahr 2015 die zweite Auflage des nautischen Revierführers fürs IJsselmeer und Markermeer erschienen. Verlagschef Ertay Hayit, selbst seit vielen Jahren als Segler in diesem tollen Revier unterwegs, präsentiert eigene Erfahrungen gebündelt auf 190 Seiten in „Nautische Reisetipps IJsselmeer (mit Markermeer). Die schönsten Häfen für Segler und Motorbootfahrer“. Auch die Zweitauflage des Revierführers IJsselmeer/Markermeer gibt es als E-Book.

Joachim Schult: Alles über Segeltechnik

Bielefeld (SP) Alles zum Thema Segeltechnik auf Segelbooten und Segelyachten: Der Delius Klasing hat im Frühjahr 2013 die 13. Auflage des Klassiekrs von "Joachim Schult - Segeltechnik - Materialien, Segelformen, Trimm"- herausgebracht. Schult geht mit wissenschaftlicher Akribie unter anderem den Fragen nach: Wie erzeugt ein Segel Vortrieb? Und wie muss ich die Segel trimmen, um bei allen Windverhältnissen und Kursen optimale Geschwindigkeit herauszuholen? Joachim Schult beschreibt, auch mit vielen Formeln und Vektorgrafiken genau, was passiert, wenn der Wind ein Yachtsegel anströmt, wie sich die Profiltiefe auswirkt und wie der Skipper letztendlich mit Schoteinstellung und Mastbiegung genau den benötigten Segeltrimm erzeugt.

Neuer Führer fürs IJsselmeer erschienen

Bielefeld (SP) Manfred Fenzl hat wieder mal seinen IJsselmeer-Führer aktualisiert: Anfang 2017 ist die 7. Auflage von "Das IJsselmeer - Mit Noord-Holland • Randmeeren • Flevoland • Vecht • Eem • Loosdrechtse Plassen" erschienen. Das reichbebilderte und mit vielen nützlichen Hafenplänen sowie Ansteuerungen versehen Buch ist komplett überarbeitet worden und hat 170 Farbfotos und 100 farbige Pläne. Neu war bereits in der schsten Auflage ist die Beschreibung der Loosdrechtse Plassen. Der IJsselmeer-Führer, der auch alle Randmeere beschreibt sowie die Waddenzee/das niederländische Wattenmeer kurz anreißt, eignet sich für Segler und Motorbootfahrer gleichermaßen. Vom Seewetter über Revierinfos bis hin zu Fragen des Binnenschifffahrtsfunks werden auch alle grundsätzlichen Fragen beantwortet.

Manöver-Training für Skipper

Wien (SP) Soeben ist die fünfte Auflage "Skipper Training - Hafenmanöver, Ankermanöver und Bojenmanöver" von Thomas Brückner erschienen. Auf 112 Seiten werden 53 Manöver für Monohulls (Einrumpfboote) mit 88 s/w-Abbildungen sehr detailliert beschrieben. Es geht um Manöver im Hafen, an der Muring, vor Anker und an der Boje. Zum Skipper-Training gehört auch das Einchecken einer Charteryacht mit Crew-Einweisung, Bord-Psychologie und natürlich "Trouble-Shooting" für die vielen Fehler-Möglichkeiten an Bord einer Segelyacht.

Elektrik an Bord

Bielefeld (SP) Andrew Simpson, Elektrik an Bord - Grundlagen, Funktion, Problemlösung: Endlich mal ein Buch über Elektrik an Bord von Yachten und Booten, das nicht an der Oberfläche bleibt, sondern bis in jedes Detail geht. Für viele Skipper ist der Drahtverhau hinterm Instrumenbrett ein undurchdringlicher Dschungel, dem man besser fernbleibt. Doch irgendwann, und immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann, verabschiedet sich eine wichtige Funktion der Eelktrik an Bord - und der Skip ist ratlos. Schon bei den Batterien fängt es an: Wer kann schon von sich behaupten, den Ladezustand des Energieversorgers einwandfrei bestimmen zu können? Wer weiß schon, wie die Dioden funktionieren und wie man sie sicher kaputtbekommt?




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(c) by yachtfernsehen.com / Q-Visions Media Andrea Quass