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Tipp für Cuxhaven: Ausstellung zum Thema Segeln

"Windstärke 10" - Kinder haben Spaß

Im Wrack- und Fischerei-Museum "Windstärke 10" in Cuxhaven kommen auch die Kinder auf ihre Kosten. Foto: Andreas Keller

Im Wrack- und Fischerei-Museum "Windstärke 10" in Cuxhaven kommen auch die Kinder auf ihre Kosten. Foto: Andreas Keller

Cuxhaven: Ausstellung übers Segeln

Wrack- und Fischerei-Museum "Windstärke 10" in Cuxhaven. Foto: Andreas Keller

Wrack- und Fischerei-Museum "Windstärke 10" in Cuxhaven. Foto: Andreas Keller

Cuxhaven (SP) Tipp für den Cuxhaven-Landgang mit Kindern: Im Museum "Windstärke 10" dreht sich in einer Mitmachschau alles ums Segeln. Unter dem Motto „Willst du mit mir segeln gehen?“ wird bis zum 28. August 2016 gezeigt, was das Segeln auf Yachten und Jollen ausmacht. Was braucht man für einen Segeltörn? Wie kommt man zum Ziel, wenn man nur den Wind als Antrieb hat? Und was passiert, wenn sich das Boot zur Seite neigt? Antworten gibt es in dieser Sonderausstellung für Segelfans aller Altersklassen. Eine Ausstellung des Flensburger Schifffahrtsmuseums und des Kinderkulturbüros e.V..

In dem 2013 eröffneten Museum geht es hauptsächlich um Hochseefischerei und Schiffsuntergänge. Und im April 2016 eröffnet der Förderverein Schifffahrtsgeschichte Cuxhaven e.V. einen eigenen Ausstellungsbereich. Der Verein war bislang im Fischversandbahnhof ansässig. Neben der Krabbenfischerei soll eine Präsentation zu Hochseeschleppern einer der Schwerpunkte dieser neuen Museumsattraktion mit vielen Schiffsmodellen des Vereins sein.

Um Seefahrt extrem geht es in den beiden großen Themen des Museums „Windstärke 10“. Hochseefischerei, wie sie bis in die 1960er Jahre mit den Cuxhavener Fischdampfern im Nordatlantik betrieben wurde, war harte und gefährliche Arbeit. Museumsleiterin Jenny Sarrazin: „Oft bekamen die Seeleute 48 Stunden oder länger keinen Schlaf. Und dabei verrichteten sie Schwerstarbeit bei Kälte und Nässe.“ Der Nachbau des engen Logis eines Fischdampfers und des Fangdecks, umgeben von einer beleuchteten Meereswand, lassen die Besucher die Härten und Entbehrungen des Alltags der Hochseefischer hautnah nachempfinden.

Eindrucksvoll sind auch die Ausstellungsbereiche zu den Schiffsuntergängen in der Deutschen Bucht. Bei der Ausstellungsplanung wurden die Erinnerungen von Überlebenden mit einbezogen. Im dunklen Wrackraum vermittelt eine 360-Grad-Projektion das Gefühl, als Schiffbrüchiger im Meer zu treiben. Zahlreiche Funde zeugen von den zahlreichen Schiffswracks, die auf dem Grund der Nordsee liegen.

Info: Das "Museum Windstärke 10" ist von April bis Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 9,50 Euro, Kinder (sechs bis 16 Jahre) vier Euro und Familien 19 Euro (zwei Erwachsene, maximal vier Kinder).




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(c) by yachtfernsehen.com / Q-Visions Media Andrea Quass