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Charterbescheinigung

Charterbescheinigung: Spaß ohne Führerschein

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Yachten und Boote chartern ohne Sportbootführerschein - aber mit Charterschein

Berlin
(SP) In bestimmten deutschen Wassersportrevieren braucht man nicht den eigentlich vorgeschrieben Sportbootführerschein: Es reicht der so genannte Charterschein. Charterunternehmen können in geeigneten Revieren Sportboote vermieten, ohne dass der Mieter im Besitz des amtlich vorgeschriebenen Befähigungsnachweises ist. Nach einer mehrstündigen Einweisung wird eine so genante Charterbescheinigung, der so genannte Charterschein, ausgestellt - danach steht dem Freizeitvergnügen nichts mehr im Wege. Zu diesen Revieren zählen unter anderem Stör, Müritz-Elde-Wasserstraße (MEW), Spree-Oder-Wasserstraße (SOW) und Lahn. Dieser Charterschein ist kein Ersatz für den normalerweise notwendigen Führerschein. Darauf wies das Bundesverkehrsministerium hin.

Für den Charterschein muss der Charterer vor Beginn des Törns eine Einweisung machen. Diese wird meist vom Vercharterer angeboten, dauert etwa ein bis eineinhalb Stunden und kostet etwa 90 Euro.

Infos:

www.elwis.de/Freizeitschifffahrt/index.html

Merkblatt: Mieten von Sportbooten auf den Binnenschifffahrtsstraßen (PDF)

Charterbescheinigung und Einweisung (PDF)

Binnenschifffahrtsstraßen, die mit Charterbescheinigung befahren werden dürfen (1, PDF)

Binnenschifffahrtsstraßen, die mit Charterbescheinigung befahren werden dürfen (2, PDF)

Aufkleber/Tafel über Verkehrsvorschriften (PDF)





(c) by yachtfernsehen.com / Q-Visions Media Andrea Quass